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Riesengebirge, Krummhübel (Karpacz) - zugehörig zur Försterei Schneekoppe (Sniezka) - Niederschlesien
WALD:
Der für die Westsudeten typische Hochgebirgswald, hauptsächlich bestehend
aus Fichten und Kiefern.
WILD:
Rotwild mit Brunft. Besondere Attraktion
ist der Birkhahn zur Balzzeit.

Das im Gebirge gelegene, traumhafte Jagdgebiet wird gerne von Jägern aus dem Ausland und besonders wegen seiner historischen Vergangenheit von Deutschen besucht.

Der hohe Rotwildbestand ist ein Garant für eine emotionsreiche Jagd. In jeder Saison werden zahlreiche Rothirsche erlegt, deren Geweihe unverwechselbar in ihrer Form sind. Zurückreichend zu den Tempelrittern im 12. Jahrhundert, die ihre Spuren in Form von Jagdhäusern im Riesengebirge (Schmiedeberg) hinterlassen haben, erahnt man hier den historischen Boden mit all seinen Legenden und Schlachten, die um dieses Gebiet ausgetragen wurden. Solch ein Jagdgebiet findet man kaum ein zweites Mal.

Im Hirschberger Talkessel finden sich Orte mit wunderbaren Schlössern sowie Burgen mit großer Vergangenheit und Jagdkultur, die ihr Erbe, wie Jagdpfade und ihren Rotwildbestand, großen Jagdaufsehern der Vergangenheit verdanken.

Der höchste Gipfel, die Schneekoppe mit 1602 m Höhe sowie das darunter gelegene Revier sind nicht einfach zu bejagen aber immer eine schöne und unvergessliche Jagdreise wert.



Wildenbruch in Pommern bzw. Swobnica - Westpommern
WALD:
Buche, Kiefer.
WILD:
Schwarzwild, Rehwild.

Die beste Drückjagd mit großen Strecken und wenig Schützen in Polen bietet die Försterei Swobnica, die ca. 50 km südlich von Stettin (Szczecin) und 28 km vom Grenzübergang Schwedt liegt. Es grenzt somit an die Ueckermünder Heide (Puszcza Wkrzanska).

Der ca. 5.700 ha große Wald mit vielen Seen und Flüssen bildet die idealen Bedingungen wie Nahrungsquellen und Lebensräume für einen sehr hohen Schwarzwildbestand. Das Gebietspanorama reicht von bewaldeten Erhebungen über Wiesen und Weiden, Heide und Urwald, sowie zu weiten Tiefebenen (Stettiner Tiefebene) und zeigt ein äußerst ausgeglichenes Ökosystem auf einer Gesamtfläche von ca. 10.000 ha. Eine Drückjagd mit 50 Stück kapitalen Schwarzwildes bei 10 Jägern ist keine Seltenheit.



Niederschlesien -

Schönau an der Katzbach (Swierzawa) zugehörig zur Försterei Goldberg (Zlotoryja)
WALD:
Fichte, Buche, Linde.
WILD:
Rotwild, Rehwild, Schwarzwild, Dachs, Fuchs, Mader und Hasen.

Goldberg ist eine der ältesten Städte in diesem Teil Europas mit vielen denkmalgeschützten Bauwerken. Das ca. 8.000 ha große, exzellente Jagdgebiet liegt zwischen Hirschberg (Jelenia Góra) und Goldberg (Zlotoryja). Der Wald um das Katzbacher Gebirge ist gemischt und daher sehr abwechslungsreich.

Das Jagdgebiet am Fuße des Riesengebirges ist besonders attraktiv, mit vielen Anhöhen um 300 – 500 Metern und mit malerischen Tälern durchzogen. Hier finden die Tiere noch naturbelassene Rückzugsgebiete. Das schlägt sich natürlich auch in dem abwechslungsreichen Wildbestand nieder.



Lebus -
(ehemals Gorzów und Zielona Góra)

Försterei Reppen (Rzepin) Landkreis Frankfurt/Oder (Slubice)
WALD:
Kiefer, Brach- und Moorlandschaften
und vereinzelt Weißbuchen und Eichen.
WILD:
Schwarzwild, Rotwild, Rehwild und Fuchs.

Das ca. 18.000 ha große, überaus attraktive Jagdgebiet liegt im Urwald Puszcza Rzepinska nahe der deutschen Grenze.

Das Revier gehört zu den am dichtest bewaldeten Gebieten Polens. Der Baumbestand wird von der Reppener Kiefer dominiert. Hier hat es einen ausgezeichneten Schwarzwildbestand, einen sehr guten Rehwildbestand (starke Böcke) und ein gutes Rot- und Damwildvorkommen.

Eine Jagdreise in diese Region ist ein wunderbares Erlebnis. Die gesamte Region erstreckt sich über 40.000 ha inklusive der Reppener Heide mit ihren ausgedehnten Feldern. Davon alleine 18.000 ha Wald als zusammenhängender Komplex.



Großpolen / Niederschlesien -
Försterei Krotoschin (Krotoszyn)
WALD:
Kiefer, Stieleiche und Mischwald.
WILD:
Rotwild, Rehwild Damwild und Schwarzwild.

Knapp 100 km nördlich von Breslau (Wroclaw) und 25 km von Militsch (Milicz) erstreckt sich ein 5.500 ha großes Revier mit zusammenhängenden großen Waldflächen. Ein ornithologisches Rückzugsgebiet, durchzogen von vielen Wasseradern und Weihern, bekannt als Naturpark Dolina Baryczy. Ganz besonders bekannt sind die von Zisterziensern angelegten Parks mit Wasserläufen und Teichen für Karpfenzucht. Es handelt sich um eines der weltbesten Ökosysteme mit Weihern, Wiesen, Mooren und Mischwäldern. Das garantiert natürlich auch einen erstklassigen Wildbestand.

Außerdem erwähnenswert sind die alten Burgen und Jagdschlösser dieser geschichtsreichen Region sowie die Bartsch (Barycz), ein Inbegriff für Fliegenfischen in nahezu unberührter Natur.



Großpolen -
Tschempin bzw. Karlshausen (Czempin)
WALD:
relativ kleine Waldkomplexe mit Eiche, Kiefer und Birken zwischen Wiesen, Weiden und Feldern.
WILD:
Damwild, Rehbock und Schwarzwild sowie Muffelwild.

Die Forschungsanlage des polnischen Jagdverbandes liegt ca. 30 km südlich von Posen. Ende der 1950er Jahre entstanden hier Forschungsstationen für Jagdwirtschaft und Jagdpraxis. Die Fläche der Anlage beträgt 10.000 ha. Hauptsächlich gilt das Augenmerk auf die Jagd von Rehbock, Damhirsch, Rotwild, Schwarzwild sowie Muffelwild. Im Winter ist die Fuchsjagd zu erwähnen mit Strecken bis zu 70 Stück (Baujagd).

Durch die Einleitung von Wild hat das Jagdrevier eine enorme Wilddichte.



 
 

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